Headergrafik Erfurter Seen

Klingesee

Klingesee
Blick vom Galgenhügel auf den Klingesee

Klingesee
Klingesee, im Hintergrund der Schwanseer Forst

Klingesee
Illegale Badegäste am Klingesee

Klingesee

Klingesee

Klingesee

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Der Klingesee wird zeitlich erst sehr spät endgestaltet werden können. Zwischen Südufer und Lutherstein­weg wurden bereits zwei Hektar Fläche aufgeforstet.

Am Nord- und Südufer verbleiben kiesige Ufer­abschnitte, das Ost- und Westufer wird vorzugsweise als Flachufer aus Schütt­material modelliert.

An Teilabschnitten können auch kiesige Ufer­abschnitte im Zuge der Rohstoff­gewinnung erhalten bzw. gestaltet werden, welche sich als Bade- oder Start- und Lande­bereiche für Wasser­sportler eignen.

Der Klingesee, der z. B. durch Aufforstung von Ufer­abschnitten, gut in die Landschaft eingepasst wird, soll als Freizeitsee gestaltet werden. Als künftige Nutzungs­arten sind Baden am Nordwest­ufer, Surfen, Bootsfahren und Angeln möglich. Es könnte auch ein Campingplatz am See entstehen.

Der See erhielt seinen Namen von der Klinge, einem Graben, der zeitweise Wasser führte und dessen Verlauf nach Norden anhand der begleitenden Gehölze gut sichtbar ist.

Seensteckbrief

Grafik Klingesee

abbauender Betrieb: Kies und Beton GmbH

Abbau: seit 1973

Fläche heute/zukünftig: 33 ha / 50 ha

durchschnittliche Tiefe: 6 m

jetzige Nutzung: Kiesabbau

künftige Nutzung: Freizeitsee